NÜTZLICHE INFOS
Anreise:
Meist über USA, Flugpreise ab 1100 DM (von Frankfurt)Ankunft:
Am Tocumen International Airport, ca. 25km ausserhalb Panama City. Taxifahrt: Mit Einzeltaxi 20 US$ od. Sammeltaxi 8 US$
über die neue Autobahn ist Panama City schnell zu erreichen.Ausreise:
Bei der Ausreise wird am Check-In Schalter eine Ausreisegebühr von US$ 20 in bar fällig.Baden:
Um Panama City wegen der hohen Belastung des Wassers nicht empfehlenswert, deshalb Tagesausflug auf die nahegelegene Insel Taboga. Ansonsten sind die meisten Strände nicht auf Tourismus ausgelegt (zum Glück). Am&im Wasser findet man aber eine natürliche Fauna (Von Seeigeln, Stachelrochen, Haien, Barakudas, Hummern, Krebsen ...etc. alles vorhanden).
Trotzdem nicht zuviel Angst, die Tiere flüchten normal vor Menschen. ABC-Tauchausrüstung ist ein Muss, um die Schönheit der Meere bewundern zu können.Benzinpreise:
Liegen bei 1.20-1.40US$ pro Gallone.Essen:
Sehr schöne Restaurants vorhanden, Preise für normales Hauptgericht zwischen 3 und 8 US$. Getränke ca. 1 US$.
Essen kann recht unbedenklich zusich genommen werden. Wir haben sogar das Leitungswasser getrunken, je nach Wohnhaus ist es allerdings sicherer Flaschenwasser zu trinken. Es wird empfohlen Obst selbst zu schälen und einige Fischarten zu meiden, man sollte sich aber auch nicht zu verrückt machen.
Supermarktpreise sind leicht höher als in Deutschland.Filme:
Filme sind teuer in Anschaffung und Entwicklung, daher mitnehmen und im Land einigermassen kühl aufbewahren.Impfungen:
Nach Absprache mit dem Arzt. (Empfehlung: Mindestens Gelbfieber, Typhus, Polio, Diphterie, Tetanus, Hepatitis A+B, Malaria). Malariaprophylaxe sollte als Stand by mitgenommen oder schon präventiv vor Abreise eingenommen werden - wobei wir hier geteilte Meinungen erhalten haben wie und welcher Wirkstoff eingenommen werden soll.
Weitere Infos: siehe auch LINKSInsekten:
Ein dünnes Moskitonetz kann nicht schaden, ausser in Flussregionen im Interior hatten wir jedoch keine Probleme mit Mücken.
In Dschungelregionen kommt natürlich alles an Spinnen, Schlangen, Skorpionen ... usw. vor, dringt man in Gebüsch ein wird man garantiert von "einigen vielen" Augen angeschaut (deshalb lieber auf dem Weg bleiben).Internet:
In Panama City stehen viele Internetcafes für ca. 2US$/Stunde zur Verfügung.Krankheit:
In Panama City gibt es für kleinere Krankheiten "Farmacias", hier bekommt man das wichtigste auch ohne Rezept.
Ansonsten stehen sehr gute Privatkliniken zur Verfügung (Kreditkarte erforderlich), wir empfehlen bei schlimmeren Krankheiten Kontakt mit der Botschaft aufzunehmen. Eine Reisekrankenversicherung sollte unbedingt abgeschlossen werden.Mietwagen:
Am besten erst mal an den panamesischen Fahrstil gewöhnen (sehr rasant und anders als in Deutschland!), bevor man sich selber auf die Strasse wagt (vor allem in Panama City). Ansonsten sind bekannte Autovermieter vor Ort, eine Reservation von Deutschland/USA ist meist billiger als vor Ort einen Wagen zu buchen.
Fahrten in Regenwaldgebiete nie ohne entsprechende Ausrüstung (ein umgestürzter Baum kann z.B. schnell den einzigen Rückfahrtweg versperren - Handys haben zu 99% in solchen Gebieten kein Netz!).
Weitere Infos: siehe auch LINKSNetzspannung/Steckdosen:
Wie in den USA 110 VoltÖffentliche Transportmittel:
Die Stadtbusse in Panama City sind alte amerikanische Schulbusse, von deren Benutzung wir dringend abraten. Es gibt kein Liniensystem wie in Europa, man kann also leicht in "Bad Areas" geraten!!
Ausserdem kostet die Taxifahrt im Stadtbereich einheitlich 1.25 US$ und Taxis sind sicher.
Überlandbusse können meist unbedenklich benutzt werden (alte amerikanische Greyhounds).
Flüge im Inland vom Nationalen Flughafen Aeropuerto Marcos a. Gelabert in Albrook, allerdings braucht man starke Nerven.
Weitere Infos: siehe auch LINKSReiseapotheke:
Einige Grundmedikamente sollten dabeisein (Schmerz, Übelkeit/Erbrechen, Durchfall, Fieber, Malaria), alles weitere bekommt man auch vor Ort.Reiseführer:
Linda O'Brian, H. Zaglisch: "Panama-Handbuch"
Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH, BielefeldSicherheit:
Einige Gegenden vor allem in Panama City sollten gemieden werden oder nur mit verschlossenem Auto durchfahren werden.
Dazu zählen: Die Altstadtgegend (Casca Viejo) bei Nacht, Curundu, Teile von Calidonia.
Auch auf einen Besuch der Stadt Colon im Norden sollte verzichtet werden (sowieso nichts Sehenswertes).
Die Region Darien sollte absolut vermieden werden.
Im Bankenviertel (Bella vista,La Cresta; El Cangrejo,Marbella, bzw. entlang der via Espana), wo auch die meisten Hotels lokalisiert sind, stehen an fast jedem Gebäude Security Guards und man kann sich dort eher unbedenklich aufhalten.
Info's des Auswärtigen Amts beachten: siehe auch LINKSSonnenschutz:
Sehr wichtig auch bei Wolkendecke (wir befinden uns in Äquatornähe!). Eine mischbare Sonnencreme, bei der sich der Lichtschutzfaktor individuell einstellen lässt, ist sehr geeignet.Sprachkenntnisse:
Ohne Spanisch geht meistens nichts, Englisch wird selten gesprochen. Aber wer kein Spanisch kann: Mit einem Sprachführer kann man sich doch einigermassen durchschlagen - also keine Panik.Telefonieren:
Im Inland recht günstig, jedoch sind sehr viele Telefone in Telefonzellen gestohlen oder zerstört. Ins Ausland nur von Postämtern möglich und ein Gespräch nach Deutschland wird richtig teuer.
Besser: Ins InternetcafeTemperaturen/Wetter
Tropisch heiss und nach Regen entsprechend feucht, aber im Küstenbereich oft angenehme Meeresbrise.Unterkunft:
Alle Kategorien an Hotels und Pensionen vorhanden, in Panama City ist die Übernachtung meist teurer als im Landesinneren.
Weitere Infos: siehe LINKSWährung:
Die Landeswährung (Balboa) ist dem US$ angeglichen, der Zahlungsverkehr findet also in US$ statt.
Banken (auch viele aus Europa) stehen zahlreich zur Verfügung, wir haben sogar mit der EC-Karte (Maestro) Bargeld aus dem Geldautomaten erhalten. Travellercheques werden in Panama City problemlos akzeptiert, in viele kleinere Provinzen sollte dann aber das nötige Bargeld mitgenommen werden.