Therapeutische

Pflege

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Pflege - Hilfen: Allgemeines und Register

 

 

Wohnen und Betreuen


 

 

Kontaktadressen zum Wohnen mit und Betreuen von Pflegebedürftigen



  • Hilfe und Pflege im Alter zu Hause. Site: http://www.hilfe-und-pflege-im-alter.de

  • Berliner Koordinierungsstellen rund ums Alter. Site: http://www.rundumsalter.org/index.php?id=41

  • Stiftung Leben Pur. Site: http://www.stiftung-leben-pur.de

  • [Projekt einer Wohngemeinschaft Pflegebedürftiger.] Firma Activa, Leibnizstr. 47, 55118 Mainz. Site: http://www.activa-mainz.de

  • Förderverein nachbarschaftlich Leben für Frauen im Alter e. V. Herzog Wilhelm - Str. 24, 80331 München. Telephon 089/554211. Site: http://www.frauenwohnen-im-alter.de

  • Forschungsinstitut Technologie und Behinderung. Site: http://www.ftb-net.de

  • Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e. V. Site: http://www.wohnungsanpassung.de

  • Barrierefreies Bauen & Wohnen. Handwerkskammer Trier. Site: http://www.barrierefrei-bauen.de

  • Barriere - frei Wohnen und Bauen. Site: http://www.online-wohn-beratung.de

  • Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen. Site: http://www.nullbarriere.de

  • GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik. Site: http://www.gerontotechnik.de

  • Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH Frankfurt. Site: http://www.gsw-ffm.de [Gemeinnützige Projekte betreuten Wohnens für Ältere und Behinderte.]

  • Bagso - Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren - Organisationen e. V. Eifelstraße 9, 53119 Bonn. Telephon 0228/2499930. Site: http://www.bagso.de

  • Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). An der Paulskirche 3, 50677 Köln. Telephon 0221/9318470. Site: http://www.kda.de

  • Forum für gemeinschaftliches Wohnen (FgW). Brehmstraße 1 a, 30173 Hannover. Telephon 0511/4753253. Site: http://www.fgwa.de

  • [Informationen zum Betreuungsrecht in Deutschland:] Mit Muster - Formular für eine Vorsorgevollmacht.Bundesministerium der Justiz. Site: http://www.bmj.bund.de Unter "Service" ---> "Publikationen" ---> "Betreuungsrecht" gibt es eine Download - und Bestellmöglichkeit für die Broschüre "Betreuungsrecht". Diese kann auch angefordert werden beim Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 481009, 18132 Rostock, Tel. 01888/8080800 [Stand: Januar 2006].

  • [Kommerzielle Wohnungsberatungsgesellschaften:]

  • Telefon für pflegende Angehörige. Kontakt- und Beziehungsangebot der Caritas Frankfurt. Zeiten: Montag 9 bis 11 Uhr, übrige Werktage 9 bis 11 Uhr und 14 bis 16 Uhr [Stand: Februar 2008].

  • Hospiz - und Palliativ - Akademie Mittelhessen. Site: http://www.hospiz-mittelhessen.de/

  • Mozart / Mobiles Zahnarzt - Team für immobile Patienten. Zahnärztlicher Hausbesuch - Service in Kassel: Telephon 0561 - 823555 (Zahnarzt Bodo Vogl) und Site http://www.mozart-kassel.de

  • BKK-Pflegedatenbank PAULA®. Erstellt von: BKK Bundesverband, Kronprinzenstraße 6, 45128 Essen. Telephon 0201 179 01. Site: http://www.bkk-pflege.de/Paula/ [Hilfe bei der Suche nach einem Pflegeheim, einem Hospiz, einem Betreuungsangebot oder einem ambulanten Pflegedienst.]

  • Pflegetelephon des österreichischen Bundesministeriums: 0800 - 201622 [In Österreich gebührenfrei].

  • Hilfsmittelberatung des österreichischen Bundessozialamtes. Babenberger Str. 5, 1010 Wien, Österreich. Telephon 0043 - (0)512 - 583703.

  • Verein für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft. Forsthausgasse 16 - 20, 1200 Wien, Österreich. Telephon 0043 - (0)1 - 3304600. Internet: http://www.vsp.at

  • [Infos zur "Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)" und "Invalidenversicherung (IV)" in der Schweiz:] http://www.ahv.ch

  • [Infos über Heilbehelfe und Hilfsmittel in Österreich:] http://handynet-oesterreich.bmsg.gv.at

  • Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten e. V. (DGVP) Postfach 1241, 64630 Heppenheim, Deutschland. Telephon 0049 - (0)6252 - 942980. Fax 0049 - (0)6252 - 9429829. Internet: http://www.dgvp.de

  • Info60Plus®. Info - Telephon zu Alter und Gesundheit vom Pflegeverbund Deutschland 01805 - 090359 [Montag bis Donnerstag 9 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 14 Uhr. 12 Cent / Minute. Stand 2007.]. Internet: http://www.pflegeverbund.eu

  • Katharina Meyer / Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Telephon 0041 - (0)32 - 7136536. Internet: http://www.obsan.ch

  • [Info - Site des Landes Nordrhein - Westfalen zu barrierefreiem Wohnen:] http://www.barrierefrei.nrw.de

  • Wohnforum plus. Site zum Wohnen im Alter: http://www.wohnforumplus.de

  • Der Marktplatz der Behinderteninformation .... Site : http://www.rollikompass.de

  • Mobilitätsservice der deutschen Bahn: Telephon 01805 - 512512 [Bei Anruf bis 24 Stunden vor Reiseantritt organisiert die Bahn Hilfe beim Ein- und Aussteigen für Behinderte.]

  • Verein Nestwärme. Gemeinnützige Organisation, die ehrenamtliche Aushilfen zur Unterstützung bei der Pflege behinderter oder schwerstkranker Kinder vermittelt: http://www.nestwaerme.de

  • Pflegehilfe SenioConsult GmbH. Rampenstr. 5, 91564 Neuendettelsau. Eigenbeschreibung der Fa.: "Die Pflegehilfe ist ein kostenloses Pflegeportal für Senioren rund um das Thema Seniorenwohnen & Pflege. Mit mehr als 25.000 eingetragenen Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen ... Wir beraten über das Internet und ... Telefon ... über die gebührenfreie Service-Nummer 0800 770 8 700 ..." Site: http://www.pflegehilfe.org

  • [Sites für pflegende Angehörige:]

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD). Bundesweites kostenfreies Beratungstelefon: 0800 0 117722 (Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr).

  • Pflege - Erfahrung. Site - Adresse: http://www.pflege-erfahrung.de [Bewertungen von Pflegeheimen und Pflegediensten, auch durch die Site Besuchende, Ratgeber - Artikel, Forum.]

  • [Site für Kinder pflegebedürftiger Eltern.] Von der Universität Witten / Herdecke: http://www.kinder-kranker-eltern.de

 

Leben in Privatwohnungen

 

Wer eine häusliche Pflege selbst übernimmt, kann Hauswirtschafts-, Pflege-, Therapie- und Betreuungsleistungen durch Dritte hinzukaufen, mitfinanziert in begrenztem Umfang von Kranken- und Pflegekassen. Im Frühjahr 2007 bietet der Verbraucherzentrale Bundesverband an, Verträge zur ambulanten Pflege auf unzulässige Klauseln zu überprüfen [2]. Brauchen privat Pflegende einmal ehrenamtliche Unterstützung, helfen Sozialberatungsstellen konfessioneller und anderer gemeinnütziger Organisationen sowie kommunaler Behörden weiter. Alternativen hierzu können rechtzeitig geknüpfte Netzwerke privat Pflegender zur gegenseitigen Hilfe sein. Zum Erwerb praktischer Pflege - Kenntnisse für Nichtfachleute bieten verschiedene Organisationen entsprechende Kurse an.

In Deutschland bieten im Rahmen des von 2003 bis 2008 laufenden Modellprojekts "Pflegebegleiter" Freiwillige Beratung zur Erleichterung häuslicher Pflege an [7].

In einer privaten Pflege - Wohngemeinschaft können Einige im Wechsel die Betreuung aller Pflegebedürftigen übernehmen, die Anderen derweil ihren Geschäften nachgehen. Auch können Leistungstiefs Einzelner von den Anderen aufgefangen werden. Wichtig ist bei solchen Gemeinschaften ein ausgeglichenes Interessenspektrum. Berufstätige mit wenig Zeit für Betreuungstätigkeit, aber Bereitschaft, das Projekt zu finanzieren, sind genauso wichtig wie Beteiligte, deren Hauptinteresse der Pflege gilt und die überwiegend in der Wohngemeinschaft pflegerisch tätig sind. Für solche Personen zahlt in Deutschland zwar die Pflegekasse Beiträge zur Sozialversicherung; eine zusätzliche finanzielle Absicherung ist aber sicher wünschenswert. Dies kann vielleicht so geregelt werden, dass Jemand während der von der Pflegekasse berücksichtigten häuslichen Arbeitszeit Pflege - Tätigkeiten durchführt und für hauswirtschaftliche Arbeiten von den Berufstätigen der Wohngemeinschaft als bezahlte Haushaltshilfe angestellt wird. Ob eine Person auch als häuslich Pflegende/r für zwei Pflegebedürftige anerkannt werden kann und die Pflegekasse dann für entsprechend mehr Pflegezeit auch mehr Beiträge zur Sozialversicherung zahlt, ist dem Verfasser nicht bekannt.

Wohngemeinschaften auf mehr formaljuristischer Basis erfordern zwar auch persönliche Verträglichkeit der Beteiligten, zusätzlich wird aber Organisierung in Form einer "Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)" [4] oder Gründung einer Genossenschaft [5] empfohlen, um bei Ausscheiden eines Mitglieds das gesamte Wohngemeinschaftseigentum und auch die Entscheidung über neu Hinzukommende in der Gruppe zu halten. Bei Erwerb von Immobilien wird Suche nach solchen in öffentlichem Besitz und mit aufgegebener Nutzung als Behörde besonders empfohlen; zum Abschluss eines gemeinsamen Mietvertrages wird die Gründung eines Vereins als Mieter empfohlen [6].

Eine weitere Möglichkeit ist die Aufnahme von Personen zur Miete in einen Privathaushalt, wobei die Miete statt in Geld in Form von Betreuungsleistungen abgegolten wird [1].

Zur Entlastung von privat Pflegenden bieten manche Pflegeheime stunden- und tageweise Betreuungsübernahmen an. Zu vielen außerhäuslichen Aktivitäten der Pflegenden können auch die Gepflegten im Rollstuhl mitgenommen werden. Ist selbst schieben von Rollstühlen ohne Elektroantrieb nicht möglich, können hierzu bei manchen Pflegediensten oder Hilfsorganisationen Ehrenamtliche oder gering bezahlte Zivildienstleistende ausgeliehen werden. Die Mutter des Verfassers war bei solchen trotz Wachkoma, Atemwegsinfekten und rauer Witterung unternommenen Ausflügen wacher, reaktionsfreudiger und weniger von Husten geplagt als zuhause.

In Deutschland dürfen seit einer Änderung der Beschäftigungsverordnung angestellte Hilfskräfte, denen früher nur hauswirtschaftliche Tätigkeiten in Haushalten mit Pflegebedürftigen erlaubt war, nunmehr auch Pflege - Dienstleistungen erbringen wie zum Beispiel Unterstützung beim Gang zur Toilette [11].

Bei der Wahl einer Wohnunterkunft sollten besonders bei finanziell belastender häuslicher Pflege - Situation die Risiken einer Eigentumswohnung in einer Wohnanlage bedacht werden. Beschlüsse der Eigentümer - Gemeinschaft, die finanzielle Beiträge der Eigentümer erfordern, sind auch für finanzschwache Eigentümer bindend. Zwar kann für einen Beschluss beim Amtsgericht eine Ungültigkeitserklärung beantragt werden, doch ist Jener zumindest bis zur Gerichtsentscheidung bindend. Eine weitere Möglichkeit der Einflussnahme auf Gemeinschaftsbeschlüsse ist in Deutschland das jedem Wohnungseigentümer zustehende Recht, bei Eigentümerversammlungen Tagesordnungspunkte einzubringen, wenn Diese der ordnungsgemäßen Verwaltung der Wohnanlage dienen [12].

 

Leben in Heimen

 

Ist Unterbringung in einem traditionellen Pflegeheim notwendig, sollte eine Probezeit vereinbart werden, nach der die Einrichtung wieder verlassen werden kann. Empfehlenswert sind Heime, die über die reine Pflege hinaus therapeutische Betreuungskonzepte umzusetzen versuchen.

 

Vorsorgevollmacht

 

In jedem Fall sollten potentiell zu Betreuende noch im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte schriftliche Vorsorgevollmachten für die von ihnen gewünschten potentiellen Betreuer/innen ausstellen, wenn diese im Falle einer Geschäftsunfähigkeit medizinische, pflegerische und finanzielle Entscheidungen treffen sollen. Ohne Vorsorgevollmacht kann es, wie vorgekommen, passieren, dass engen Angehörigen von in Heimen untergebrachten Pflegebedürftigen nach Kritik an den Heimen der Zutritt dort untersagt wurde oder dass Angehörige machtlos mit ansehen mussten, wie vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer/innen sich mittels fingiertem Auslagenersatz am Vermögen der Pflegebedürftigen bereicherten. Zum Abschluss von Immobiliengeschäften durch Bevollmächtigte müssen solche Vollmachten notariell beurkundet werden. Die Gebühren hierfür variieren sehr stark, weswegen sich vorherige Preis - Umfragen lohnen können. Wichtig ist dies zum Beispiel, wenn Bevollmächtigte eine für Betreute aussichtsreiche, aber privat zu bezahlende Therapie nur durch Verkauf oder Vermietung von Immobilien finanzieren können.

 

Bibliographie "Betreuung und Pflege"

 

Geriatrie Journal. Vincentz Verlag (Hg.) [Schiffgraben 43, 30175 Hannover.]

European Journal of Geriatrics.

Bleib bei mir, wenn ich Abschied nehme. Ratgeber für Schwerkranke, Angehörige und ehrenamtliche Hospizhelfer. Verbraucherzentrale (Hg.) [ISBN-10: 3-922940-55-2. Auch erhältlich beim Versandservice VZBV, Heinrich Sommer - Str. 13, 59939 Olsberg.]

Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es. Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte (Hg.) [Broschüre oder Download: http://www.bvkm.de]

THIEMES Pflege. Professionalität erleben. Kellnhauser, E. und Andere (Herausgeber). Georg Thieme Verlag: Stuttgart ... 2004 (10. Aufl.). Mit 75 Filmen auf 4 CDs.

Pflege heute. Lehrbuch für Pflegeberufe. Verlag Urban und Fischer bei Elsevier: Juli 2004 (3. Aufl.)

Leben und Wohnen im Alter. Stiftung Warentest (Hg.) 2006.

Wohnen und Bauen für die Zukunft - barrierefrei. Wirtschaftsministerium Baden - Württemberg (Hg.) [Kostenlose Broschüre: Theodor Heuss - Str. 4, 70174 Stuttgart. Telephon 07111230. Site: http://www.wm.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php?id=62340#topic_120981]

Planen und Bauen für das Wohnen im Alter / Ratgeber für Neubau, Umbau und Renovierung. Giessler, J. F. Eberhard Blottner Verlag: Taunusstein 2005.

Ein Leben lang in der Heimat wohnen. Krieger, K. - S. In: Sozialcourage 2007; (Heft 1): 12 - 15. Deutscher Caritasverband (Hg.).

[Leserbrief.] Deinzer, K. / Fexer, H. In: Sozialcourage / Das Magazin für soziales Handeln 2007; (3): 5. Deutscher Caritasverband (Hg.). [Auszug: " .. Ein älterer Herr lebte jahrelang im "Betreuten Wohnen". .. Nach einem Schlaganfall wurde er mit Pflegestufe III aus dem Krankenhaus entlassen. .. Nach wenigen Monaten war das Vermögen des Patienten aufgezehrt, sodass er Sozialhilfe beantragen musste. .. Insgesamt hatte der Pflegebedürftige im "Betreuten Wohnen" monatliche Kosten von zirka 11 000 Euro. Damit die Pflege durch Sozialhilfe finanziert werden konnte, musste der Mann aus dem "Betreuten Wohnen" aus- und in eine andere Wohnung umziehen. .." Zum Alternativprojekt " In der Heimat wohnen - ein Leben lang" von Joseph - Stiftung und Caritasverband Bamberg: Keine Betreuungspauschalen, Abrechnung nur real erbrachter Leistungen, für Bewohner/innen ortsübliche, vom Sozialamt akzeptierte Miete, Kostensenkung durch ehrenamtliche Unterstützer/innen.]

Pschyrembel Wörterbuch Pflege. Verlag Walter de Gruyter. [Neueste Auflage].

Pflegefreund / Zeitschrift für die private häusliche Pflege. WOTO Verlag (Hg.) [Gratis - Abo: Postkarte mit Absender und Unterschrift an Redaktion Pflegefreund, Hindenburgstr. 41, 75378 Bad Liebenzell, oder Telephon 0800/7242424.]

Pflege zu Hause. Stiftung Warentest (Hg.): 2007.

Wohnformen im Alter. Schöffler, M. Kaufmann - Verlag.

Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter. Bayerisches Justizministerium (Hg.) [Site: http://www2.justiz.bayern.de Auch im Buchhandel erhältlich: Verlag C. H. Beck, ISBN 3-406-54052-X.]

Patientenverfügung. Verbraucherzentrale Nordrhein - Westfalen (Hg.). [Bestellung bei Versandservice der Verbraucherzentralen: Aderstr. 78, 40215 Düsseldorf oder http://www.vz-nrw.de oder Telephon 0180/5001433 oder Telefax 0211/3809235 (Stand: Januar 2006).]

"Man(n)" will männlich sein. In: Der Sonntag / Kirchenzeitung für das Bistum Limburg 15. April 2007; (15): 18. [Beispiele aus der Praxis, wie das Schaffen des Gefühls, in altvertrautem Milieu zu leben, den mentalen Zustand Dementer verbessern kann. Siehe hierzu auch die Site des Altenheim St. Josef in Dernbach im Westerwald: http://www.st-josef-dernbach.de]

Wohnen im Alter. Erhältlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: http://www.bmfsfj.de

Demenz und Hospiz / Sterben an Demenz erkrankte Menschen anders? Buchmann, K. - P. Hospiz - Verlag.

Älter werden. Bovenschen, S. S. Fischer Verlag: Frankfurt 2006. [Persönliche Ansichten der an Multipler Sklerose erkrankten Autorin.]

Der große Trias - Ratgeber Hauskrankenpflege. Barden, I. / et al. Trias - Verlag: Stuttgart 2006.

Pflegegeschichten / Pflegende Angehörige schildern ihre Erfahrungen. Gröning, K. / et al. (Hg.) Mabuse - Verlag: Frankfurt am Main 2004.

Unterstützende Hilfen in der Pflegeversicherung. Deutscher Caritasverband. Veröffentlicht im Internet: http://www.caritas.de/21156.html

Pflegen zu Hause. Ratgeber des deutschen Bundesgesundheitsministeriums. Anforderbar unter Telephon 01805 - 996603 oder downloadbar unter http://www.bmg.bund.de → "Publikationen" → "Pflege".

[Infos zum Pflegebudget und integrierten Budget.] Adresse: http://www.pflegebudget.de

[Infos zum persönlichen Träger - übergreifenden Budget.] Adresse: http://www.projekt-persoenliches-budget.de

[Budget - Projekte in Rheinland - Pfalz.] Adresse: http://www.masfg.rlp.de/Soziales/Menschen_mit_Behinderungen/Uebersicht_Budgets.pdf

Das Persönliche Budget. Herausgegeben vom "Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e. V. (ForseA), Nelkenweg 5, 74673 Mulfingen - Hollenbach, Deutschland. Erhältlich gegen Einsendung von EUR 5 plus einem mit EUR 1,45 frankierten und an Bestellende/n adressierten DIN C 5 oder DIN C 4 - Rückumschlag [Stand 2007].

Sterben in Deutschland / Wie wir dem Tod wieder einen Platz in unserem Leben einräumen können. Gronemeyer, R. Verlag S. Fischer: Frankfurt am Main 2007.

Niemand muss ins Heim / Menschenwürdig und bezahlbar - ein Plädoyer für die häusliche Pflege. Lixenfeld, C. Econ Verlag: 2008.

Handicap / Das Magazin für Lebensqualität. Zeitschrift für das Leben mit Behinderungen. Site: http://www.handicap.de

Pflegefall - was tun? [Neue Auflage mit Berücksichtigung der in Deutschland seit 01. Juli 2008 geltenden Regelungen.] EUR 12,90. Bezugsquellen: Verbraucherberatungen / http://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de / Telephon 0180 5001433.

Wohin mit Vater? / Ein Sohn verzweifelt am Pflegesystem. Fischer Taschenbuch Verlag: 2008.

Leitfaden zur Pflegeversicherung. Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hg.) 2008. Bezug: Friedrichstr. 236, 10969 Berlin, oder http://www.deutsche-alzheimer.de

Ratgeber Pflege. Berlin 2008. Gratis - Broschüre des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit, Publikationsversand, Postfach 481009, 18132 Rostock, oder http://www.bmg.bund.de → "Pflege".

Gut zu wissen / Das Wichtigste zur Pflegereform 2008. Gratis - Broschüre des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit, Publikationsversand, Postfach 481009, 18132 Rostock, oder http://www.bmg.bund.de → "Pflege".

Baden - Württemberg barrierefrei erleben. [Hinweise auf für Gehbehinderte und Rollstühle Nutzende geeignete Tourismus - Ziele.] Gratis erhältlich unter http://www.tourismus-bw.de oder Telephon 01805 - 556690.

Rosa Marktlücke. Kleinhubbert, G. In: Der Spiegel 2008; (49): 58. [Pflegedienste für Schwule und Lesben.]

Satt und sauber? Eine Altenpflegerin kämpft gegen den Pflegenotstand. Heinisch, B. Rowohlt - Verlag: 2008. [Die Autorin hatte als Altenpflegerin in einem Heim dessen Träger - Gesellschaft wegen Missständen angezeigt, wurde fristlos entlassen und erhielt für ihre Courage den Whistleblower - Preis.]

Öfter mal die falsche Pille. In: Bild der Wissenschaft 2009; (5): 26. [Bei verdeckten Ermittlungen der Universität Köln in Pflegeheimen wurden mehr als 7 Prozent der Tagesrationen an Medikamenten als falsch zusammengestellt befunden. Da diese Untersuchung in Heimen mit besonders qualifiziertem und weniger unter Zeitdruck arbeitendem Personal durchgeführt wurde, könnte bei weniger günstigen Arbeitsbedingungen die Fehlerquote noch höher liegen.]

Höchste Zeit, darüber zu sprechen! Teusen, G. Kreuz Verlag. [Hilfen zum Ansprechen von Angehörigen bezüglich deren nachlassender Fähigkeit, sich nach gängigen Standards um sich selbst und ihre soziale Integration zu kümmern.]

Schlecht ernährt im Heim. In: Test September 2009; (9): 18. [Nach einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung an etwa 800 über 65 Jahre alten Menschen in 10 deutschen Alten- und Pflegeheimen mangelt es fast 2 Dritteln der dort Lebenden an Calcium, Magnesium und den Vitaminen D, C, E und Folat.]

 

 

Seelenpflege


 

Um schwer Kranken oder Behinderten aus innerer Überzeugung Hoffnung auf Besserung und damit Lebensmut zu vermitteln, müssen Betreuende manchmal zuerst ihre eigene Resignation überwinden und einen lähmenden Mangel an Energie, therapeutische Möglichkeiten auszuprobieren. Hoffnungsarmut, so lehrt die Psychosomatik, blockiert Selbstheilungskräfte, was in einem sich selbst verstärkenden Regelkreis die Hoffnung weiter verringert. Aus diesem Teufelskreis herauszufinden wird oft erschwert wird durch Mahnungen von Mitmenschen, bei Kranken keine falschen Hoffnungen zu wecken. Natürlich ist es riskant, schwer Kranke auf gut Glück glauben zu machen, sie würden wieder hergestellt. Eine solche Überzeugung könnte zwar vielleicht die Kräfte der Kranken stärker aktivieren als eine vage Inaussichtstellung der Möglichkeit, könnte aber die Enttäuschung bei Nichteintreten um so größer werden lassen.

Ein Hoffnungsvorschuss ist aber selbst bei schweren Gesundheitsstörungen berechtigt zur psychosomatischen Aktivierung von Selbstheilungskräften [3]. So könnte eine Aufwärts - Spirale gegenseitiger Verstärkung von Hoffnung und Regeneration in Gang kommen:

  • Eine aus Statistiken abgeleitete hohe Wahrscheinlichkeit des ungünstigen Verlaufs einer Gesundheitsstörung bedeutet auch, dass eine geringe Chance auf Besserung besteht, siehe oben.

  • Eine medizinische Beurteilung spiegelt einen aktuellen Kenntnisstand wieder, nicht unbedingt die Realität. So galt früher eine Regeneration von zerstörtem Nervengewebe im Zentralnervensystem fälschlicherweise als ausgeschlossen.

  • Wenn die Standard - Medizin keine Perspektive auf Besserung zu bieten hat, können dies vielleicht alternative Therapien. Vorraussetzungen sind jedoch eine richtige und vollständige Diagnostik und die Anwendung speziell hierzu passender Therapien in notwendiger Zahl und Intensität.

  • Betreuende können Pflegebedürftige durch rücksichtsvolles und freundliches Verhalten, durch seelische und körperliche Zuwendung spüren lassen, dass sie um ihrer selbst Willen gemocht und nicht aufgegeben werden und ihren Mitmenschen nicht zur Last fallen.

  • Objektivierbare Zustandsbesserungen sollten Gepflegten verbal mitgeteilt werden, auch wenn diese scheinbar nicht reagieren.

Hoffnung ist aber auch zerstörbar, zum Beispiel durch Äußerungen in Hörweite von Gepflegten über

  • eine schlechte Verfassung von Gepflegten oder Pflegenden,

  • angebliche Aussichtslosigkeit des Zustands oder Nähe des Lebensendes,

  • schlimme Erfahrungen in anderen, ähnlichen Fällen,

  • ein als Erlösung gewünschtes baldiges Ableben,

  • scheinbares Fehlen von Lebensqualität, Bewusstseinstätigkeit, Lebenswillen oder Lebensmut sowie

  • Unterbringung im Heim als bessere Alternative zur häuslichen Pflege.

Solche Bemerkungen könnten auch von Pflegebedürftigen verstanden werden, die scheinbar keine Reaktion zeigen. Sind derartige Killerphrasen doch einmal vernehmbar gewesen, sollte sofort eine Extra - Dosis Hoffnung als Gegengift verabreicht werden.

Wer an eine auch unabhängig vom irdischen Körper existenzfähige, autonome und selbstbestimmte Seele im Menschen glaubt, sollte konsequenterweise auch in Betracht ziehen, dass eine durch Gesundheitsstörungen erzwungene Trennung zwischen Körper und Seele am Ende des irdischen Lebens zwar in unserer Gesellschaft die Regel ist, aber möglichwerweise nicht zwingend sein muss. Zu einem Körper - Seele - Dualismus und einem menschenfreundlichen Hintergrund des menschlichen Daseins besser passen würde das Ideal einer freiwilligen Trennung der Seele von ihrem gesunden Körper, wenn ein Mensch seine Aufgaben im diesseitigen Leben erfüllt hat. Nach dieser Philosophie sollten auch schwer Kranke oder Behinderte nie in der resignativen Haltung aufgegeben werden, an irgend einer Störung müssten sie ja schließlich sterben, sondern bis zuletzt in den Genuss sanfter Therapien kommen. Auch wenn dadurch der Körper nicht erhalten werden kann, könnte Dies der Seele die Trennung von ihm angenehmer machen.

Muss ein/e Angehörige/r oder eine Betreuungsperson eines für gehirntot erklärten Menschen eine Entscheidung über eine Organentnahme an Diesem treffen, werden Mediziner/innen in der Regel argumentieren, die diagnostizierte starke Gehirn - Schädigung schließe eine Empfindungs- und Bewusstseinsfähigkeit aus. Dahinter steht ein materialistisches Menschenbild, nach dem seelische Vorgänge nur im Gehirn - Computer ablaufende Programme auf elektrischer und biochemischer Grundlage sind. Ein Mensch ohne eine vom Gehirn unabhängig existenzfähige Seele wäre jedoch ein biologischer Roboter, was dann auch für die transplantierenden Mediziner/innen und die Organempfänger zutreffen müsste. Keine/r der Beteiligten hätte nach materialistischer Weltanschauung einen freien Willen, sondern die in deren Gehirnen ablaufenden Biocomputer - Programme würden demnach ihre Handlungen zwingend bestimmen. Auch die Ethik dahinter wäre nichts weiter als ein im Laufe der Evolution entstandenes, nur von den Naturgesetzen bestimmtes Gehirn - Programm. Zu fragen bliebe bei dieser Weltsicht jedoch, warum sich die Evolution die Extravaganz erlaubt haben sollte, dass manche Menschen ihre gehirntoten Mitmenschen nicht einfach als Bioabfall abschreiben, sondern Diesen immer noch dieselbe Zuneigung entgegenbringen wie in Zeiten, da sie noch bei Bewusstsein waren, und dass die Gehirntod - Feststellung umstritten ist [8][9]. Empfindungen oder Bewusstsein eines Menschen können bisher mit neurologischen Untersuchungsmethoden nicht direkt nachgewiesen werden. Feststellbar ist nur ein zeitgleiches Auftreten von bestimmten Gehirn - Aktivitäten mit Gedanken bei Menschen, die darüber Auskunft geben können. Aus dem Fehlen von Gehirn - Aktivitäten bei Gehirntoten auf das Fehlen von Denken und Fühlen bei Diesen zu schließen ist daher eine subjektive Spekulation. Demgegenüber gibt es Hinweise auf eine auch ohne den materiellen Körper wahrnehmungs- und denkfähige Seele im Menschen, was theoretisch auch im gehirntoten Zustand der Fall sein könnte [10]. Für alle Fälle von in gutem Glauben seitens Organspender/inne/n oder Zustimmungspflichtigen stattfindenden Organspenden hofft der Verfasser der vorliegenden Site jedoch, dass eine angenommene Seele bereits vor einem entsprechenden Eingriff einen Spender/in - Körper verlassen kann.

 

 

Pflege - Hilfen A... bis Z...


 

Die folgenden Register - Einträge führen als Links zu speziellen Mitteilungen und Hinweisen zur Betreuung und Pflege auf der vorliegenden Site:

 

 

A...

Apotheken - Wahl
Aufenthaltsort - Ermittlung
Notruf-, Überwachungs- und Ortungssysteme
Auto - Kindersitze
Kinder - Sicherheit
Autos, Rollstuhl - taugliche
Fahrzeuge mit Elektroantrieb

B...

Baby - Betreuung, Überforderung bei der
Kinder - Betreuung
Baby - Schlafsäcke
Kinderpflege - Hilfsmittel
Baby - Windeln
Kinderpflege - Hilfsmittel
Betten und Zubehör
Body Mass Index (BMI) bei Kindern
Brände: Verhütung und Rettung

C...

D...

E...

Einkauf
Ernährung
Erotik bei Älteren und Pflegebedürftigen

F...

Fahrrad fahren:
Freizeit - Gestaltung für Betreute
Fahrzeuge mit Elektroantrieb
Fehlbildungen bei Ungeborenen
Schwangerschaft und vorgeburtliche Entwicklung
Fieber messen
Körper - Temperatur - Messung
Finanzhilfen
Fliegen:
Insekten - und Spinnen - Abwehr
Freizeit - Gestaltung für Betreute
Fußpflege

G...

Gebäude - Technik und Wohnen
Gehhilfen
Gerichtsentscheidungen
Gesundheitsrecht

H...

Handschuhe, Einmal -
Haushaltsgeräte
Haut - Pflege
Körper - Pflege
Heizung
Gebäude - Technik und Wohnen
Herz - Überwachung
Puls - Kontrolle

I...

Infektionsgefahren
Inhalationsgeräte
Insekten - und Spinnen - Abwehr
Insekten - Stiche

J...

K...

Kaufberatung
Einkauf
Kinder, Gefahren für
Kinder - Sicherheit
Kinderbetten
Betten und Zubehör
Kinder, Hochstühle für
Kinder - Sicherheit
Kinderpflege - Hilfsmittel
Kinder - Sicherheit
Kissen mit therapeutischer Füllung
Brände: Verhütung und Rettung
Körper - Pflege
Körper - Temperatur - Messung
Kommunikationshilfen
Kontaktlinsen
Sehhilfen
Kopfläuse
Krankenhaus - Wahl
Kreislauf - Überwachung
Puls - Kontrolle

L...

Lüften von Räumen
Raumklima
Luft - Befeuchtung
Raumklima

M...

Mücken
Insekten - und Spinnen - Abwehr
Mücken - Stiche
Insekten - Stiche
Mundschleimhaut - Abschuppungen

N...

Nahrungsmittel
Navigationssysteme für Rollstühle
Notruf-, Überwachungs- und Ortungssysteme

O...

Ortungstechnik
Notruf-, Überwachungs- und Ortungssysteme

P...

Puls - Kontrolle

Q...

R...

Rauchmelder
Brände: Verhütung und Rettung
Raumklima
Raumluft - Befeuchtung
Raumklima
Rechtliches
Gerichtsentscheidungen
Rollstuhl - Autos
Autos, Rollstuhl - taugliche
Rollstuhl - Navigationssysteme
Navigationssysteme für Rollstühle

S...

Sanitätshäuser
Sauerstoff - Inhalation, nasenschonende
Schmerz - Erkennung bei gestörter Kommunikation
Schmerz - Pflaster
Schwangerschaft und vorgeburtliche Entwicklung
Schwimmhilfen
Freizeit - Gestaltung für Betreute
Sehhilfen
Sondennahrung
Sonnenschutz
Spielwaren
Freizeit - Gestaltung für Betreute
Stechmücken:
Insekten - und Spinnen - Abwehr
Steuern sparen
Finanzhilfen
Stillen

T...

Tee - Zubereitung
Treppenhaus - Beleuchtung
Gebäude - Technik und Wohnen
Treppenlifte
Gebäude - Technik und Wohnen

U...

Überwachungstechnik
Notruf-, Überwachungs- und Ortungssysteme

V...

W...

Windeln
Kinderpflege - Hilfsmittel
Wohnungseinrichtung, kind - und behindertengerechte
Gebäude - Technik und Wohnen
Wunden - Pflege

X...

Y...

Z...

Zahnpflege
Zecken - Abwehr
Insekten - und Spinnen - Abwehr

 

 

Quellen und Anmerkungen


 

1. Seiterich, B.: Wohnen für Hilfe. In: Sozialcourage 2007; (Heft 1): 16. [Herausgeber: Deutscher Caritasverband]
Wohnen für Hilfe - Initiativen [Stand: Anfang 2007]:
Frankfurt: Bürgerinstitut e. V., Tel. 06997201742. Mail: paefgen@buergerinstitut-ffm.de Site: http://www.buergerinstitut-ffm.de
Freiburg: Studentenwerk Freiburg, Tel. 07612101353, Mail: krausse@studentenwerk.uni-freiburg.de
Köln: Wohnen für Hilfe, Tel. 02214707933, Fax 02214707934. Site: http://www.wfh-koeln.de
Mainz: VIVA FAMILIA - Servicestelle für lokale Bündnisse, Tel. 06131206932. Mail: mthierbach@lzg-rlp.de
München: Seniorentreff Neuhausen e. V., Tel. 08913013925, Fax 0891684418.
Münster: Amt für Wohnungswesen, Tel. 02514926451. Mail: reifferc@stadt-muenster.de
Stuttgart: Deutsches Rotes Kreuz - Wohnberatung -, Tel. 071128080. Mail: wohnberatung@drk-stuttgart.de Site: http://www.drk-stuttgart.de
2. test 2007; (5): 87; Näheres hierzu im Internet: http://www.vzth.de
3. Eindrucksvolle Beispiele hierzu in: Lown, B.: Die verlorene Kunst des Heilens. Verlag Schattauer: Stuttgart 2002.
4. GbR - Musterverträge sind erhältlich bei örtlichen Industrie- und Handelskammern.
5. Beratung und Musterverträge sind erhältlich beim Zentralverband Deutscher Konsumgesellschaften: http://www.genossenschaftsgruendung.de Genossenschaften können auch staatlich oder privat gefördert werden. Zu Letzterem siehe die Site vom Bundesverband Deutscher Stiftungen: http://www.stiftungen.org
6. Hildebrandt - Woeckel, S.: Willkommen in der Rentner-WG. In: Gong 21.09.2007; (39): 10 - 11.
7. Blum, M.: Wenn Pflegende nicht wissen, wo´s langgeht. In: Sozialcourage / Das Magazin für soziales Handeln. [Herausgeber: Deutscher Caritasverband.] 1 / 2008: 8 - 13. Regionalböros des Pflegebegleiter - Projekts [Stand: Februar 2008.]:
Seniorenbüro Hamburg. Telephon 040 - 30399507.
Sozialakademie AWO SANO, Potsdam. Telephon 0331 - 8170639.
Diakonisches Werk Dortmund. Telephon 0231 - 8494305.
Paritätisches Bildungswerk, Bissingen. Telephon 07023 - 957227.
Informationen bietet auch Frau Elisabeth Bubolz - Lutz, Bergstr. 60, 41749 Viersen - Süchteln, Telephon 02162 - 8191851, http://www.pflegebegleiter.de.
8. Greinert, R.: Unversehrt sterben! Kösel - Verlag: München 2008. [Die Autorin hatte unter moralischem Entscheidungsdruck der Entnahme von Organen von ihrem für gehirntot erklärten Sohn zugestimmt und war deswegen später in schwere Gefühlskonflikte gekommen.
9. Site des Vereins "Kritische Aufklärung über Organtransplantation e. V.": http://www.initiative-kao.de
10. Siehe hierzu auch das Kapitel "Persönliches".
11. apd: Hilfen aus Polen dürfen pflegen. In: Nassauische Neue Presse 18. Februar 2010: KuS 8.
12. Fischer, K. (ddp): Eigentum verpflichtet. In: Nassauische Neue Presse 18. Februar 2010: KuS 8. Das Recht auf Einbringen von Tagesordnungspunkten basiert auf einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt: Az.: 20 W 426/05.

 

Zuletzt aktualisiert am 08.03.2010
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