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12. Mai 2010: StuMeTa in Frankfurt07. Mai 2010: Mitternachtsvollyballturnier
Ein taktisch hervorragend eingestelltes Team hat für das Institut
einen spitzenmäßigen 8. Platz und saure Pommes erspielt.
Es wurde einfach alles versucht um den maximalen Erfolg zu garantieren. So ließ Mannschaftskapitän Matthias extra den Austauschschüler Lars W. aus Leeds einfliegen! Na ob das nicht nachträglich zur Disqualifikation führt?! Vielleicht sollte man das nächste mal eine zweite Mannschaft melden, welches sich nur um die HARIBO Frösche bemüht. :-) Mannschaftsbild mit dem Siegertropfen 13. April 2010: Semestereröffnung
Was für ein Start ins neue Semester! Man versammelte sich mit 16
Mann (und Frau) im hervoragend dazu geeigneten Haddocks in der Neustadt
um im Rahmen des MMS
neue Studenten und das SoSe zu begrüßen.
Nuja, bis auf das mit den neuen Studenten hat das auch ganz gut geklappt, denn die ersten 5 Semester waren nicht da! Es war dieses mal auch kein ganz normaler MMS, denn ganz spontan entschied sich Heiko dazu am nächsten Tag doch einfach mal Geburtstag zu haben. Auch nicht schlecht... In einer kleinen Restgruppe (die anderen mussten früh raus) wurde dann noch weiter ausgiebig gefeiert, bis die netten Bedienungen demonstrativ den Laden um uns herum säuberten. Das war dann auch das Zeichen den Abend oder eher die Nacht noch mit einem Bierchen zu Hause ausklingen zu lassen. (ganz schlechte Idee! Das letzte Bier muss wohl schlecht gewesen sein, so wie man sich am Tag danach fühlte) 27. März 2010: StuMeTa Vortreff in MainzDas StuMeTa Vortreffen fand dieses Jahr in Frankfurt und Mainz statt. Treffpunkt war am Freitagabend das Studentenwohnheim auf dem Riedberg in Frankfurt. Da hatten manche schon eine Anreise aus Hamburg oder sogar Oslo hinter sich. Das Gros der Teilnehmer kam aber aus Karlsruhe und Frankfurt. Das Abendessen haben wir gemeinsam in der Wohnheimbar gekocht und dazu ein paar Bier und, zur "Einhessung" der Teilnehmer, Ebbelwoi getrunken. Am nächsten Morgen ging es mit der S-Bahn von Frankfurt nach Mainz, wo wir am Institut schon mit Kaffee erwartet wurden. Der Institutsleiter Prof. Volkmar Wirth begrüßte uns in Mainz und stellte das Institut und Forschungsschwerpunkte der einzelnen Arbeitsgruppen vor. Außerdem gab er noch einen interessanten Einblick in die Abläufe einer Berufungskommission. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde teilten wir uns dann in zwei Gruppen auf, von denen eine direkt in die Mensa ging und die andere den Mainzer Vertikalwindkanal besuchte. Dort erklärte uns Miklos Szakall etwas über die Form von Regentropfen und jeder durfte selbst mal einen Tropfen ausschweben. Nach dem Mittagessen ging es dann richtig los mit den Besprechungen zur anstehenden Stumeta. Die Frankfurter stellten ihre geplanten Vorträge, Exkursionen und Workshops vor, über die dann gemeinsam diskutiert wurde. Die Karlsruher hatten als Organisatoren der letzten Stumeta natürlich viele nützliche Hinweise was bei Organisation und Finanzierung noch beachtet werden muss. Auch der Internetauftritt und das Logo wurden gemeinsam angeschaut und für gut befunden. Zwischen den Diskussionen hatten wir die Möglichkeit, uns mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Nachdem alle Fragen geklärt waren, machten wir uns auf den Weg in die Mainzer Altstadt, wo wir uns vom Höfchen über den Domplatz ans Rheinufer begaben, um den Sonnenuntergang anzuschauen. Vom Rheinufer ging es durch die Gassen der Altstadt zur Eisgrub Brauerei in den Gewölbekellern am Fuße der Zitadelle. Dort ließen wir den Tag bei würzigem Dunklen, süffigem Hellen und deftiger Kost ausklingen. Anschließend ging es mit der S-Bahn zurück nach Frankfurt, wo nach einer Kurzstadtführung noch eine Ebbelwoi Kneipe in Alt Sachsenhausen besucht wurde, um das Kulturprogramm abzurunden. Zurück im Wohnheim auf dem Riedberg wurde die Zeitumstellung nach Hamburger Art gebührend gefeiert. Am Sonntagmorgen wurde ausgiebig gemeinsam gefrühstückt und dann traten wir mit Vorfreude auf das Wiedersehen auf der StuMeTa in Frankfurt den Heimweg an. Erst die Arbeit... ...dann das Vergnügen 05. Januar 2010: Dreikönigsgrillen
Trotz bitterer Kälte wurde traditionsgemäß das Jahr mit
einer Dreikönigsgrilltour begonnen. Erstaunlich viele und vorallem viele neue Gesichter spazierten über den Campus und grillten eifrig ihr Fleisch oder Gemüse und tranken dabei den ein oder anderen Glühwein. Neu ins Programm aufgenommen wurde die Stadionrunde mit Grill auf Schneeuntergrund. Die zu schlagene Zeit ist bei etwas über 8min. Wir hoffen, dass alle Zehen wieder aufgetaut sind. Selbstverständlich gab's mal wieder keine Bilder. :-( |
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